Google PageSpeed Insights: So optimieren Sie den Rankingfaktor

Google PageSpeed Insights optimieren
Wie sichtbar ist Ihr Unternehmen im Internet? Website-Check!
Von PageSpeed Insights haben die meisten Anfang 2021 wohl noch nie gehört. Der Begriff wird aber mit Sicherheit im Laufe dieses Jahres populärer werden. Denn für die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen von Google hängt in Zukunft einiges davon ab.

Voraussichtlich ab Mai 2021 wird Google die PageSpeed Insights inklusive der Core Web Vitals als Faktor bei der Ermittlung des Rankings einer Website stärker berücksichtigen. Das bedeutet: Wenn Ihre Website bei den PageSpeed Insights kein gutes Ergebnis erreicht, wird es schwieriger, gute Platzierungen im Google Suchergebnis zu erzielen.

Doch warum ist das so und wie lässt sich ein Rankingverlust Ihrer Website verhindern?

Google PageSpeed Insights misst mehr als die Ladezeit

PageSpeed Insights ist als Name nicht ideal, denn das Tool bewertet viel mehr als die Geschwindigkeit einer Website. Auch die Benutzererfahrung wird gemessen, Google nennt das Core Web Vitals.

Wenn Sie wissen wollen, was genau gemessen wird, finden Sie hier einen Überblick über die verschiedenen Messwerte von Google PageSpeed Insights.

Um einen Eindruck zu bekommen, wie es um Ihre Website steht, machen Sie doch direkt den Test. Geben Sie dazu hier die URL Ihrer Homepage ein: https://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/

Wichtig ist das Ergebnis für Mobilgeräte, denn Google wertet schon seit längerer Zeit nur noch die Mobilversion einer Website für das Ranking aus. Leider sind gerade bei den mobilen Werten nur schwer die 90 % zu erreichen, die man mindestens für eine grüne Ampel braucht.

Beim Wert für Desktop-PCs bzw. Laptops ist Grün dagegen sehr viel leichter drin.

Eine umfassendere Auswertung zu Websites kann man über den Browser Chrome bekommen. Rufen Sie dort Ihre Website auf.

Dann gehen Sie auf den Menüpunkt Anzeigen -> Entwickler -> Entwicklertools.

Rechts oben finden Sie nun mehrere Reiter. Hier suchen Sie den Punkt „Lighthouse“. Wenn er nicht direkt sichtbar ist, bringt ein Klick auf >> weitere Einträge.

Klicken Sie dann auf „Generate Report“.

Mit der Einstellung „Mobile Device“ sieht ein ganz gutes Ergebnis so aus:
Ein gutes Ergebnis in Chrome Lighthouse für Mobile Device

Was tun, wenn Ihre Werte schlecht sind?

Wenn Ihre Werte im roten oder orangen Bereich liegen, sollten Sie sich ansehen, was Sie verbessern können.

Dazu scrollen Sie im Ergebnis etwas nach unten, dort sehen Sie Empfehlungen, wie sich die Website verbessern lässt. Typische Verbesserungsoptionen sind:

Ressourcen beseitigen, die das Rendering blockieren: Hier geht es darum, dass der Browser auf die Ausführung von JavaScript oder CSS warten muss, bevor er Seiten weiter aufbauen kann. Wenn dieser Code nicht direkt mit dem Aufbau des sichtbaren Inhalts der Seite zu tun hat, wäre es besser, wenn er erst ausgeführt wird, nachdem die Seite geladen ist. Oft ist das aber nur mit sehr viel Aufwand zu erreichen.

Nicht genutztes JavaScript entfernen: Bezieht sich darauf, dass große JavaScript-Bibliotheken geladen werden, in denen meist viel nicht benötigter Inhalt ist. Die versprochene Einsparung ist oft recht groß, der Arbeitsaufwand, der dafür nötig ist, aber auch. Zudem muss man sich sehr gut in seinem WordPress-Theme bzw. dem Template seiner Website auskennen.

Nicht verwendetes CSS entfernen: Ähnlich anspruchsvoll wie das Entfernen von JavaScript. Wobei das Einsparpotenzial meist geringer ist.

Bilder richtig dimensionieren: Sehr häufig steckt hier sehr viel Potenzial, das auch recht einfach zu realisieren ist. In meinem Artikel zum Bilder-SEO habe ich dazu alles Wichtige beschrieben.

Bilder in modernen Formaten bereitstellen: Ich persönlich sehe in der Praxis nicht diesen großen Vorteil der „modernen“ Formate wie JPEG 2000, JPEG XR und WebP. Wenn JPG oder PNG vernünftig komprimiert werden, sind sie meiner Meinung nach absolut auf Augenhöhe. Dafür sind die nötigen Arbeitsschritte unkomplizierter.

Statische Inhalte mit einer effizienten Cache-Richtlinie bereitstellen: Dem Browser sollen genaue Anweisungen gegeben werden sollen, wie lange er eine Datei im Cache halten soll. Über Einträge in der Datei .htaccess lassen sich zu niedrige Werte optimieren.

Umfangreiche Layoutverschiebungen vermeiden: Mit dem sogenannten „Cumulative Layout Shift“ wird gemessen, ob sich das Layout einer Website nach dem Erscheinen der ersten Elemente noch einmal verschiebt. Sie haben das sicher auch schon erlebt, dass man auf einen Link oder Button klicken will und dieser dann plötzlich wegspringt. Weil das für die Benutzer unangenehm ist, wertet Google Websites ab, bei denen das Layout während des Ladens stark springt.

Es gibt noch diverse weitere Empfehlungen, aber die wollen wir hier jetzt nicht alle durchgehen. Bei Interesse einfach googeln, es finden sich zu jedem Punkt eine Menge vertiefende Informationen.

Übrigens sind nicht alle Optimierungs-Empfehlungen von Google PageSpeed Insights sinnvoll, manche kann man einfach nicht umsetzen. Man muss also zwischen theoretischen und praktischen Empfehlungen unterscheiden. Das ist der Grund, warum ich zusätzlich weitere Tools zur Analyse und Webseitenoptimierung nutze.

Nicht nur mit PageSpeed Insights analysieren

Wenn es darum geht, reale Ladezeiten zu messen und vor allem auch auf mehr Fehler hingewiesen zu werden, gibt es weitere wichtige Tools, die ich nutze.

Dazu zählen GTmetrix, Pingdom Tools und WebPage Test.

Noch mehr Optimierungshinweise erhält man durch Analyse-Tools wie XOVI (*) oder Ryte.

Wo liegen die häufigsten Problemfelder?

Bei meinen Neukunden finde ich besonders häufig diese Verbesserungspotenziale:

  • Layout der Website ist nicht „mobilfreundlich“: Elemente werden dann zu klein angezeigt, werden abgeschnitten oder springen während des Ladens.
  • Bilder wurden nicht richtig aufbereitet: Zu groß dimensioniert, nicht ausreichend komprimiert, ungeeignetes Bildformat gewählt.
  • Template der Website ist zu überladen: Speziell die Website-Baukästen und Pagebuilder fallen immer wieder mit schlechten Werten auf.
  • Hosting bzw. Server zu leistungsschwach: Es gibt große Unterschiede zwischen den Hostern und zwischen den Tarifen. Ein Billig-Hosting bei einem weniger guten Hostinganbietern führt schnell zu langen Ladezeiten.

Überladene Templates als Bremsklotz

Bei vielen Webdesignern ist es inzwischen Standard, den Kunden angepasste Design-Templates zu verkaufen, sogenannte Premium-Themes, die schon in der Basisversion eine enorme Fülle an Möglichkeiten beinhalten.

Auch wer seine Website selbst aufbauen möchte, greift gern zu diesen Website-Templates, da man keine Kenntnisse in HTML und CSS braucht, sondern einfach per Drag & Drop seine Site zusammenklicken kann.

Typische Vertreter in der WordPress-Welt sind Templates wie Avada, Divi oder Jupiter X, kombiniert mit einem Pagebuilder wie Elementor, Divi oder WP Bakery.

In solch einem Template sind Unmengen von Funktionen eingebaut, die auf vielen Websites nicht einmal ansatzweise genutzt werden. Der für die Funktionen nötige Overhead an Javascript- und CSS-Daten wird aber trotzdem bei jedem Aufruf der Website mitgeladen und bremst sehr spürbar.

Ähnliche Bremser sind die ganzen Website-Baukästen, zum Beispiel Wix (wer denkt sich solche Namen aus?), Jimdo oder der Homepage-Baukasten MyWebsite von Ionos bzw. 1&1. Solche Baukästen haben den Vorteil, dass jeder damit eine Website bauen kann. Mit dem Nachteil, dass die Ladezeiten dann nicht so prall sind und man auch nicht viel daran optimieren kann.

Wer seine Website auf Basis eines solchen Templates betreibt, hat kurzfristig nur eingeschränkte Möglichkeiten der Optimierung. Sehr großen Effekt hat meist das Abschalten von sehr aufwändigen Elementen, dazu zählen zum Beispiel Slider. Doch auch mit viel Aufwand bekommt man ein langsames Template nicht wirklich schnell.

Ob eine Website schnell oder langsam sein wird, wird bereits vor der Erstellung der Website festgelegt, wenn die Entscheidung darüber fällt, auf welcher technischen Basis die Website laufen soll.

Am sinnvollsten ist es unter diesem Aspekt, Webdesigner besser zu bezahlen, so dass sie die Zeit haben, ohne Baukasten eine schlankere, schnell ladende Website zu entwickeln.

Wenn es aber doch unbedingt ein Pagebuilder sein muss, dann Beaver Builder, Page Builder (auch als WP Bakery oder Visual Composer bekannt) und LiveCanvas mal näher anschauen. Ein etwas anderer Pagebuilder mit hervorragenden Performancewerten ist Oxygen. Oxygen ist in der Bedienung etwas anspruchsvoller als die anderen Vertreter, aber die Websites, die man damit erstellen kann, sind enorm schnell.

Auch der neue WordPress-Editor Gutenberg lässt sich bereits eingeschränkt als Pagebuilder nutzen und soll sich noch stärker dorthin entwickeln. Wer mit den derzeitige Einschränkungen leben kann, wird mit sehr guter Ladezeit belohnt.

Schnelle Webdesign-Templates sind zum Beispiel Generate Press oder Astra. Astra aber bitte nicht mit Elementor kombiniert, sondern besser mit Beaver Builder oder noch besser Gutenberg.

Noch schneller sind Lösungen, die auf den ganzen Klick-Luxus verzichten, wie z.B. UnderStrap.  Das ist dann aber eher nichts für Do-it-yourselfer, sondern eine Basis, auf der ein Webdesigner schnell ein individuelles, sehr responsives Template entwickeln kann.

Langsames Hosting als PageSpeed-Verhinderer

Hosting ist kein Geschäftsmodell, mit dem man reich wird, wenn man es mit seinen Kunden gut meint. ;-)

Ein einzelner Server verursacht jeden Monat Kosten im mittleren 3stelligen Bereich aufwärts, die wieder eingespielt werden müssen. Dazu kommen Personalkosten, Miete, Werbung, etc. Um bei billigen Hostingangeboten dennoch in die schwarzen Zahlen zu kommen, werden einfach sehr, sehr viele Kunden auf einem Server untergebracht. Diese Kunden nehmen sich gegenseitig Prozessorzeit weg und bremsen so untereinander ihre Websites deutlich aus.

Für billiges Hosting zahlen Sie also einen Preis in Form schlechter Responsewerte und Ladezeiten. Wirklich überzeugendes Hosting für 5,- Euro pro Monat gibt es praktisch nicht. Brauchbare Tarife für Business-Websites beginnen bei um die 10,- Euro monatlich. Für 20,- Euro ist man schon sehr gut bedient und für 30,- Euro kann man schon fast wunschlos glücklich sein.

Dabei rede ich von normalen Business-Websites, die am Tag um die 300 Besucher haben und auf denen keine ressourcenhungrigen Anwendungen wie Online-Shops laufen. Ansonsten sollte man auf sein Hosting-Budget noch einiges drauflegen.

Ich kenne aus langjähriger Erfahrung in der Arbeit für meine Kunden einige Hoster, zu denen ich nie gehen würde und habe auf der anderen Seite einige Lieblinge, bei denen ich fast alles hoste. Ganz vorne ist ALL-INKL.COM (*), schon wegen des unglaublich schnellen und guten Services.

Wer bei den Ladezeiten noch ein, zwei Zehntel rausholen will, schaut sich auch WEBGO (*) an. Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis bietet hier z.B. der CMS Power SSD (*) –> 5-Euro-Gutscheincode für alle WEBGO-Tarife: speedplus

Auch RAIDBOXES (*) empfehle ich, vor allem dann, wenn man sich nicht selbst um die regelmäßigen Backups und Updates seiner WordPress-Website kümmern möchte. Und der Pro Tarif von Raidboxes ist definitiv schnell ;-)

Leider kann ein schnelles Web-Hosting nicht allein die Fehler ausgleichen, die eine Website grundsätzlich hat. Das wurde bei einem Test, den ich neulich fuhr, sehr deutlich: Eine vom Code her sehr problematische Website (durch ein überladenes Premium-Theme) wurde durch schnelleres Hosting nicht schneller. Das heißt, erst muss an der Website selbst optimiert werden, um die überflüssigen Sekunden Ladezeit abzubauen, bevor der Umstieg auf ein schnelleres Hosting erwogen wird.

Rettungsanker Caching-Plugin

Wenn ich mit einer langsamen Website zu tun habe, installiere ich im Normalfall als allererstes ein Caching-Plugin. Wenn man viel Glück hat, sind solche Plugins in der Lage, auch eine vermurkste Website so perfekt auszuspielen, dass es für Grün bei den Google Page Speed Insights reicht. Zumindest sieht man fast immer eine sehr deutliche Verbesserung.

Leider ist das Thema Caching-Plugin sehr komplex, denn es gibt nicht eine Standard-Lösung, die immer richtig ist. Viele schwören z.B. auf WP Rocket (*) – auch ich. WP Rocket ist fast immer die beste Lösung, mit ganz wenigen Ausnahmen. Ich betreue z.B. Websites, bei denen eine Kombination aus drei kostenlosen Plugins schneller ist.

Was macht ein Caching-Plugin überhaupt? Es fertigt von jeder Seite eines Webauftritts eine optimierte Seite an, die alle Elemente enthält, aber so aufbereit wurde, dass sie viel schneller ausgespielt werden kann. Denn alles, was Zeit kostet, wurde bereits erledigt. Es entfallen unter anderem viele Datenbankzugriffe, da Einzeldateien sinnvoll kombiniert wurden.

Das Einstellen des optimalen Cachings ist ein Geduldsspiel, meist lohnt es sich, diverse Caching-Plugins zu probieren. Wer sich die Zeit dafür sparen will, kauft WP Rocket (*) und hat damit eine Lösung, die immer an der Spitze mitspielt. Manchmal ist WP Fastest Cache in Kombination mit Autoptimize und Scripts-to-Footer gleich oder besser. W3 Total Cache ist auch immer einen Versuch wert. Bei den meisten Plugins muss man aber mit den Einstellungen etwas rumprobieren, um das Optimum zu finden. Und wenn man Plugins kombiniert, steigert sich das Risiko, dass nach einem Update irgendwas nicht mehr richtig läuft.

Und wenn alle Optimierungen noch nicht ausreichen?

Manche Websites bekommt man einfach nicht mit vertretbarem Aufwand vernünftig ans Laufen. Da ist ein schnelles Ende oft sinnvoller als langes Rumprobieren. Meist ist dann das Übertragen des Contents in ein schnelles Template kaum zeitaufwändiger und teurer als die diversen Optimierungsversuche.

Website für PageSpeed Insights optimieren lassen

Wenn Ihnen Ihre Ergebnisse bei Google PageSpeed Insights nicht gefallen, sorge ich gerne für Grün: Schicken Sie eine E-Mail oder rufen Sie mich an – +49 40 22 86 75 40. Die Erstberatung ist kostenlos.

Werbehinweis zu Links mit Sternchen (*)

Die Links mit Sternchen (*) sind Affiliate-Links. Das heißt, wenn Sie auf der verlinkten Website etwas kaufen, erhalte ich eine Provision. Für Sie entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten. Ich empfehle nur Angebote, von denen ich selbst überzeugt bin und die ich selbst nutze bzw. genutzt habe.

Wer schreibt hier?

Online-Marketingberater Michael BondzioMein Name ist Michael Bondzio, ich bin Konzeptioner, Texter und Marketingberater. Aus meiner über 20jährigen Tätigkeit für nationale sowie internationale Marken und Unternehmen aller Größenklassen habe ich jede Menge Erfahrungen, die ich in diesem Blog teile.

Den ersten professionellen Kontakt mit dem Internet hatte ich 1996 als Kreativdirektor, heute berate ich Selbständige sowie Management und Unternehmensleitung kleiner und mittelständischer Unternehmen zur automatisierten Neukundengewinnung über das Internet.

Webseiten optimieren lassen?

Ihr Ergebnis bei den PageSpeed Insights gefällt Ihnen nicht? Ich optimiere Ihre Seiten so, dass Sie Grün sehen. Das Erstgespräch ist kostenlos. Rufen Sie mich an – +49 40 22 86 75 40 – oder schicken Sie eine E-Mail.

FAQ

Die Ladezeit einer Website hängt von der Geschwindigkeit des Servers ab und von der Komplexität der Daten, die mit jeder einzelnen Webseite auf den Rechner des Besuchers geladen werden müssen. Design-Templates, die nur Elemente enthalten, welche die Website auch nutzt, laden schneller als sogenannte Premium-Templates voller unnötiger Funktionen. Caching-Plugins können die Ladezeit deutlich steigern, müssen dazu aber richtig konfiguriert werden. Meist sind zur Optimierung der Ladezeit von Webseiten neben der Einrichtung eines Caching-Plugins jedoch noch viele weitere Schritte nötig, um die Webseiten schneller auszuliefern.

Es ist kein sinnvolles Ziel, bei den PageSpeed Insights die magische 100 zu erreichen. Es reicht absolut aus, Grün zu schaffen, also 90 oder mehr. Für Google zählt das bereits als gutes Ergebnis, das keine weiteren Optimierungen nötig macht. Wer die 100 dennoch aus Prestigegründen erreichen will, wird feststellen, dass gerade für die letzten Prozente der Arbeitsaufwand enorm wird.

Es gibt kein Caching-Tool, das immer optimal ist, da Webseiten sehr unterschiedlich reagieren. In den meisten Fällen ist es nötig, verschiedene Tools zu testen, auch in Kombinationen. Wer sich die Arbeit nicht machen will, installiert WP Rocket. Es ist zwar nicht immer der Sieger, liefert aber meist mit wenigen Einstellungen schon eine sehr gute Leistung im Spitzenbereich.

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