Welche Software zum Newsletter-Versand? Follow-up-Auto-Responder im Kurzcheck

Follow-up-Autoresponder-Kurz-Check

Follow-up-Autoresponder im Kurz-Check

Wie sichtbar ist Ihr Unternehmen im Internet? Website-Check
Wer einen Newsletter starten will, muss sich zunächst mit einem zeitraubenden Thema befassen: der Auswahl der geeigneten Newsletter-Software. In diesem Artikel schauen wir uns einige verbreitete Lösungen an und checken die Nutzbarkeit.

Wenn Sie noch nicht wissen, wie wichtig ein Follow-up-Auto-Responder für die eigene Website ist, lesen Sie bitte erst diesen Artikel: Warum Ihre Website ohne Newsletter nicht perfekt ist.

Ich als Texter nutze seit vielen Jahren einen Follow-up-Auto-Responder und habe auf diese Weise schon eine Menge Neukunden per Autopilot gewonnen.

Bisher setzte ich dafür die Software ArpReach ein, die den Vorteil hat, dass sie auf dem eigenen Server läuft. Man hat dadurch alles unter Kontrolle, speziell im Hinblick auf den Datenschutz. Nachteil: man muss sich selbst darum kümmern, dass alles läuft.

Viele Jahre war ich mit ArpReach sehr zufrieden, doch nach einem Besitzerwechsel vor einigen Jahren geht es mit der Zuverlässigkeit der Software und dem Support bergab.

Es musste also eine Alternative her, was ich zum Anlass nahm, mir den Markt mal wieder näher anzuschauen.

Meine Anforderungen an einen Follow-up-Auto-Responder:

  • Deutsche Datenschutzvorgaben standardmäßig eingehalten (DSGVO)
  • Unkomplizierte Einrichtung frei platzierbarer und gestaltbarer Formulare zur Generierung von Abonnenten, z.B. auch in eigenen Exit-Intent-Plugins
  • Maximales Branding, also eigene E-Mail-Adresse als Absender, Systemmeldungen erscheinen auf eigener Website, Links in Mails zeigen auf eigene Website
  • Übersichtliche Erstellung von Ketten automatischer Follow-up-E-Mails (Autoresponder)
  • Zusätzlich unregelmäßiger Versand von Newslettern, manuell gestartet
  • Hohe Rate an einwandfrei zugestellten Mails, wenig als Spam ausgefiltert

Zustellbarkeit ist entscheidender Faktor

Newsletter sind immer in Gefahr, ausgefiltert zu werden. Davor schützt ein gut aufgesetzter Mail-Server.

Das kann durchaus auch der eigene Mail-Server sein, wenn er richtig eingestellt wurde. Ein praktisches Hilfsmittel dazu bietet der Mail Tester.

Im Normalfall holen aber die Mail-Server der seriösen Newsletter-Anbieter im Vergleich zur selbst gehosteten Lösung noch ein paar Prozente Zustellrate zusätzlich raus.

Bei der Bewertung der Rate an einwandfrei zugestellten Mails habe ich mich an diesem Test orientiert: Zustellbarkeit von E-Mails

Warum ist Branding wichtig?

Wer sich für einen Newsletter anmeldet, ist meist erstmals auf einer Website und hat noch kein Vertrauen aufgebaut.

Bei vielen Newsletter-Anmeldungen wird man nun während des Anmeldeprozesses auf Fremdseiten geleitet, die optisch anders aussehen als die Website, auf der man sich angemeldet hat.

Eine unbekannte URL, eine andere, oft billig wirkende Optik – das sind keine Signale, die Vertrauen aufbauen. Dasselbe gilt für E-Mails, deren Absender nicht zur URL passt, auf der man sich angemeldet hat.

Auch Links in E-Mails sind ein Problem. In großen Unternehmen werden Mitarbeiter durch IT-Sicherheitsexperten darauf geschult, welche Links in E-Mails sie niemals anklicken dürfen. Ein unbekannter Link, der nicht zur Domain der E-Mail-Adresse passt, ist da grundsätzlich verdächtig.

Deshalb ist für mich wichtig, dass eine Newsletter-Software ermöglicht, dass alle Systemmeldungen auf meiner Website angezeigt werden, unter meiner eigenen URL bondzio.de und im Design meiner Website.

Ebenfalls möchte ich eine E-Mail-Adresse in der Form …@bondzio.de als Absender der Mails haben.

Und ich bevorzuge, dass alle Links in meinen Mails mit https://www.bondzio.de/ beginnen. Leider führt das meist dazu, dass der Klick auf Links dann nicht mehr getrackt werden kann, man bekommt also über das Öffnen hinaus keine Auswertungen über den Erfolg der eigenen Mails.

Wer eigene URLs tracken möchte, hat nicht viel Auswahl. Zwei Möglichkeiten: ein System mit Mautic aufbauen oder ein Enterprise-Paket bei Klick-Tipp buchen. Wir kommen noch dazu.

Follow-up-Auto-Responder zum Selbsthosting

Heutzutage sind Angebote zum Selbsthosting eher selten geworden. Positiv aufgefallen ist mir das Open Source Projekt Mautic.

Mautic habe ich natürlich gleich installiert und kurz getestet.

Auf der einen Seite faszinierend, der Campaign-Builder bietet unfassbare Möglichkeiten.

Auf der anderen Seite sehr fordernd. Selbst das Einrichten eines Double-Opt-In-Verfahrens zur Aufnahme von Neukontakten in die Liste ist nicht standardmäßig angelegt, sondern muss selbst eingerichtet werden.

Wer sehr viel Zeit hat, kann sich mit Mautic ein fantastisches System zur Marketing-Automatisierung einrichten. Mir ist der Aufwand derzeit zu groß, viele der Funktionen würde ich wahrscheinlich auch gar nicht nutzen.

Follow-up-Auto-Responder als WordPress-Plugin

Eine weitere Option sind WordPress-Plugins, die als Follow-up-Auto-Responder nutzbar sind. Mir fielen vor allem Mailpoet und Newsletter auf.

Bei solchen Plugins habe ich gemischte Gefühle. Zum einen ist man damit auch direkt für vieles selbst verantwortlich – ohne die Flexibilität eines umfassenden Systems wie Mautic zu haben.

Zum anderen finde ich es sinnvoller, wenn eine Newsletter-Software nicht an WordPress gebunden ist. Denn vielleicht möchte man ja eines Tages sein CMS wechseln, beispielsweise in Richtung Typo3. Dann ist es hilfreich, wenn nicht auch der Follow-up-Auto-Responder komplett neu aufgesetzt werden muss.

Die WordPress-Plugins waren deshalb bei mir schnell abgehakt.

Follow-up-Auto-Responder als Cloud-Lösung

Fremdgehostete Cloud-Lösungen haben sich bei den Follow-up-Auto-Respondern inzwischen weitgehend durchgesetzt.

Der große Vorteil: Man muss sich nicht selbst um alles kümmern. Der Anbieter sorgt für problemlosen Mailversand und dafür, dass die Software immer auf dem aktuellen Stand ist.

Es gibt in diesem Bereich ein paar Namen, die man immer wieder liest:

  • MailChimp
  • Klick-Tipp
  • AWeber
  • CleverReach
  • Newsletter2Go
  • RapidMail

Deshalb habe ich mir die alle mal näher angeschaut.

MailChimp

MailChimp scheitert leider direkt an der ersten Hürde: DSGVO. Man kann sich zwar alles irgendwie einrichten, das ist mir aber zu komplex.

Außerdem ist mir das Risiko zu groß, wenn sich an der Gesetzgebung mal was ändert. Bei einem Anbieter, den das Thema Datenschutz offensichtlich nicht so interessiert, brauche ich in diesem Fall wohl nicht erwarten, dass er dann aktiv wird, um seine Software anzupassen.

Informationen zum Datenschutz mit MailChimp finden sich bei Dr. Schwenke.

Damit ist MailChimp für mich persönlich raus.

Klick-Tipp

Bei Klick-Tipp, dem Angebot eines deutschen Anbieters, sieht es mit der Einhaltung der DSGVO dann gleich besser aus. Häkchen hinter diesen Punkt.

Dafür ist auf den ersten Blick das User-Interface ziemlich unübersichtlich. Zum Glück gibt es sehr viele Anleitungen im Web, so dass man sich dann doch zurechtfindet.

Die Einrichtung des Formulars zur Generierung der Abonnenten-Adressen ist unkompiziert, man erhält einen Code, der sich leicht einbinden lässt.

Bei der Optik der versendeten Mails ist man sehr eingeschränkt. Klick-Tipp bevorzugt Text-Mails, wegen der besseren Zustellraten. HTML-Mails sind zwar auch möglich, man muss diese dann aber extern selbst gestalten. Die internen Gestaltungsmöglichkeiten sind nicht so überzeugend. Zumindest wäre es nett, für den Anfang ein paar einfache Templates zu haben, die man sich passend abändern kann.

Sehr gewöhnungsbedürftig ist die Übersicht über bereits gesendete Mails und das Übernehmen von Inhalten aus alten Mails.

Es sind in den kleineren Paketen keine eigenen Meldungsseiten im Look der eigenen Website und unter der eigenen URL möglich. Allerdings versprach der Support, daran zu arbeiten.

Mails werden unter eigenen E-Mail-Adressen versendet und Links in Mails können die eigene URL zeigen – wie üblich unter Verzicht aufs Tracking.

Ab den Enterprise-Paketen kann man sogar eigene Mail-Server betreiben, da sollten dann auch eigene Meldungsseiten kein Problem sein.

Was den zuverlässigen Versand angeht, ist Klick-Tipp wirklich gut. Ich kenne das System aus dem Einsatz bei einigen Kunden und bin dort insgesamt zufrieden.

Das eher unbefriedigende Nutzererlebnis beim Erstellen von Newslettern ist für mich jedoch ein Grund, auf meiner eigenen Website nicht mit KlickTipp zu arbeiten.

Aber die extrem gute Zustellrate lässt einen dann vielleicht doch darüber hinweg sehen ;-)

AWeber

AWeber will bereits für das „Free Trial“ meine Kreditkarten-Daten. Ganz schön frech und damit direkt raus aus der Liste der Kandidaten.

Da es ein US-Anbieter ist, könnte es auch Probleme mit der DSGVO geben. Aber das habe ich dann nicht weiter verfolgt.

CleverReach

Hinter CleverReach steckt trotz des Namens ein deutscher Anbieter. Das Thema DSGVO sollte also abgehakt sein.

CleverReach war leider in den letzten Jahren nicht so top in der Zustellrate, das sieht erst seit 2019 besser aus.

Allerdings finde ich, dass man nun erst mal sehen muss, ob diese Zustellrate langfristig gehalten werden kann. Das war für mich der Grund, mich nicht weiter mit dem Tool zu befassen.

Newsletter2Go

Auch Newsletter2Go ist ein deutsches Angebot, bei dem die Forderungen der DSGVO direkt berücksichtigt sind.

Newsletter2Go kenne ich aus Kundenprojekten und fand es immer etwas nervig, unintuitiv in der Bedienung. Das bestätigte sich auch bei meinem kleinen Test wieder.

Beispiel: Wenn ich nur die Möglichkeiten testen will, ein individualisiertes Anmeldeformular auf der Website unterzubringen, werde ich gleich dazu gezwungen, zunächst eine Bestätigungs-E-Mail fürs Double-Opt-In anzulegen.

Und schon bin ich mit jeder Menge zu treffender Entscheidungen konfrontiert, die ich an dem Punkt noch unnötig finde. Denn andere Systeme haben hierfür einfach eine Standardmail angelegt, die man dann eben später ändert, wenn sie einem nicht gefällt.

Grundsätzlich finde ich bei Newsletter2Go alles irgendwie noch unübersichtlicher und weniger nachvollziehbar als bei KlickTipp – das ist schon eine Leistung.

Eine Besonderheit bei Newsletter2Go ist die Behandlung von Follow-Up-Autorespondern, um eine automatisierte Kette von E-Mails zu versenden, die über einen längeren Zeitraum durch interessante Infos den Kontakt zu einem Interessenten halten. Diese Funktion versteckt sich hinter dem seltsamen Begriff „Lifecycle-Kampagne“. Man richtet sich dabei sogenannte „Auto-Update-Gruppen“ ein, die je nach absolvierten Aktionen automatisch zusammengestellt werden. Eine dieser Aktionen ist dann beispielsweise der Erhalt des vorigen Newsletters aus der Kampagne vor x Tagen.

Zudem ist auch der Versand von Einzelmails möglich, zu bestimmten jährlich wiederkehrenden Terminen wie Geburtstagen, oder als Reaktion auf eine Aktion des Kunden – z.B. vollen Warenkorb im Shop zurück gelassen.

Das Anpassen von Anmelde-Formularen ist unkompliziert möglich. Der Formularcode wird auch in HTML ausgegeben und man kann sich eigene Felder in der Datenbank definieren. Dabei können je Empfängerliste auch verschiedene Formulare genutzt werden.

In E-Mails sind nur getrackte Links möglich, aus https://www.bondzio.de wird dann z.B. http://p.smoton.com/gqy9sbif-c0inn44n-4vqfftwm-yh4, meiner Meinung nach suboptimal für die Klickrate.

Grundsätzlich ist Newsletter2Go optisch schick und modern, wer damit arbeitet, findet es aber oft unklar oder bevormundend. Zudem trifft man auch immer wieder auf technische Überraschungen. So muss man beispielsweise immer mal wieder einen Reload machen, damit der Weiter-Button einen zur nächsten Seite bringt.

Mit persönlich macht die Software deshalb keinen großen Spaß. Trotzdem lohnt es, einen genaueren Blick auf Newsletter2Go zu werfen.

Rapid Mail

Auch Rapid Mail ist ein deutsches Produkt, das die Forderungen der DSGVO einhält.

In punkto Einrichtung des eigenen Newsletter-Systems machte es auf mich den besten Eindruck.

Der Einbau individualisierter Formulare an beliebiger Stelle ist über iFrame oder HTML-Code problemlos möglich. Allerdings ist jedes Formular an eine bestimmte Empfängerliste gebunden, mehrere Formulare pro Liste sind nicht möglich. Man kann sich aber in der Datenbank eigene Felder anlegen und dann entsprechend befüllen, so dass man meist auch mit einem Formular zurechtkommt.

Eigene Bestätigungs- oder Fehlerseiten lassen sich durch Eingeben der jeweiligen URL einrichten.

Auch beim Gestalten der Mails macht Rapid Mail einen sehr guten Eindruck, sehr hübsche Templates stehen zur Verfügung.

Was allerdings extrem nervt: Wenn man sich einen alten Newsletter als Basis dupliziert und seinen neuen Text hinein kopiert, werden jedesmal die Formatierungen zerschossen und man darf sich alles neu zusammenklicken. „Inhalt einfügen als unformatierten Text“ kann ja nicht eine so schwierig zu realisierende Funktion sein …

Ebenfalls unschön: In den Mails werden alle Links zwanghaft in Systemlinks von Rapid Mail umgewandelt. Das Beibehalten der echten Links unter Verzicht auf die Trackingmöglichkeiten ist nicht vorgesehen. Beispiel: Ein Link auf https://www.bondzio.de wird in der Mail zu https://tde2a31de.emailsys1a.net/c/20/2121839/0/0/0/81353/0a39dc6996.html. In vielen Großkonzernen mit wacher IT-Sicherheitsabteilung wird sich niemand trauen, auf solch einen Link zu klicken.

Follow-up-E-Mails sind ähnlich wie bei Newsletter2Go nur eingeschränkt möglich. Hier heißt die Funktion „Automation“. Dabei sind „Willkommens-Mails“ möglich, die nach der Newsletter-Anmeldung versendet werden. Für jede Mail lässt sich ein Zeitpunkt für den Versand definieren, also z.B. „Sofort“ oder „7 Tage nach Anmeldung“. Über diese Zeitpunkte lässt sich eine Kette von Follow-up-Mails einrichten.

Weitere Automatisierungs-Trigger fehlen leider – zum Beispiel die Reaktion auf bestimmte geklickte Links.

Auch Nachfass-Mails an alle, die die Mail nicht geöffnet haben, sind nur bei Einzel-Mails möglich, aber nicht bei den automatisierten E-Mails.

Man ahnt, dass die Software als reine Newsletter-Software entwickelt wurde und der Follow-up-Auto-Responder später noch irgendwie mit Bordmitteln drangestrickt wurde.

Und das Fazit?

Ich bin trotz der Einschränkungen aus Zeitmangel zunächst bei Rapid Mail geblieben. Momentan reicht mir das für meinen Texter-Newsletter so gerade aus.

Mautic werde ich mir bei Gelegenheit genauer anschauen, das hat mir beim Test schon sehr gut gefallen. Wenn Mautic dann doch zu zeitaufwändig ist, gehe ich zu Klick-Tipp ;-)

Nachtrag: Mit der Erfahrung von einigen Monaten Praxiseinsatz mag ich Rapid Mail inzwischen noch weniger. Ich werde möglichst zeitnah entweder zu Mautic oder zu Klicktipp wechseln.

Warum? Der Grund sind diverse Kleinigkeiten, die einfach lästig sind. Beispiel: Derzeit ist mein Mail-System recht einfach aufgesetzt. Es gibt eine Kette von vorbereiteten Autoresponder-Mails. Zudem schicke ich immer Broadcasts raus, wenn es einen neuen Blogartikel oder sonstwas Interessantes gibt.

Bei Rapid Mail arbeiten diese beiden Systeme leider unabhängig voneinander einfach so vor sich hin, ohne dass ich steuern kann. Ich würde z.B. gern verhindern, dass an einem Broadcast-Tag auch die vorbereiteten Follow-up-Mails rausgehen. Niemand soll zwei Mails am selben Tag bekommen, das nervt. Lässt sich aber nicht einstellen.

Bei den Autorespondern kann ich auch keine Tage als Ausschluss einstellen, z.B. Samstag und Sonntag. Der zählt einfach stumpf durch: Anmeldetag plus x Tage und haut dann die Mail raus. Doof.

Was mir gefällt an Rapid Mail: die Nachfassfunktion, leider nur für Broadcasts möglich, nicht für die Autoresponder-Mails. Früher fand ich Nachfassen zu mühsam. Jetzt sind es nur 3 Klicks oder so.

Und das lohnt sich: Erster Flight des Mailings: Öffnungsrate 46 %. Klickrate zum Blogartikel: 17 % (von allen Empfänger, inklusive Nichtöffner der Mail).

Mit Nachfasser 3 Tage später: Öffnungsrate gesamt: 56 %. Klickrate gesamt (bezogen auf alle Empfänger, also auch Nichtöffner): 22 %.

Nicht schlecht.

Neue Blogbeiträge? Ich schicke Ihnen eine Mail:

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.