Google-Ads-Optimierung: Die 10 teuersten Fehler vermeiden

Symbolbild Google Ads Anfängerfehler

Erfolg mit Google Ads? Oder Google Aua?

Wie sichtbar ist Ihr Unternehmen im Internet? Website-Check!
Seit 2006 betreue ich Google-Ads-Kampagnen für Kunden. Seitdem sehe ich bei Neukunden immer wieder dieselben Fehler, die dafür sorgen, dass Anzeigen nicht gut laufen.

In diesem Google-Ads-Kurs schauen wir uns an, welche Fehler das sind und wie sie vermieden werden.

Viele probieren Google Ads und lassen es bald wieder. „Werbung bei Google schalten ist zu teuer“ heißt es dann.

Kann ich verstehen. Es ist ganz einfach, mit Google Ads sein Werbegeld sinnlos zu verballern.

Es ist aber auch ziemlich einfach, eine Google-Ads-Kampagne einzurichten, die richtig gut läuft.

Wie das geht, verrate ich Ihnen in diesem kostenlosen Mini-Kurs für erfolgreiche Google-Ads-Kampagnen.

Hier lernen Sie, Google Werbung zu schalten, von der Sie wirklich etwas haben.

Auch wenn Sie Kunde bei einer Agentur sind

Der Kurs wird Ihnen auch helfen, wenn sich eine Agentur um Ihre Google Werbung kümmert.

Und wenn Sie schon immer verstehen wollen, was Ihre Agentur da eigentlich so macht und ob das alles wirklich optimal ist.

Zehn teure Irrtümer endlich abhaken

  • Keine Keywords mehr belegen, die für den Wettbewerb werben
  • Sich nicht mehr psychologisch von Google austricksen lassen
  • Den Lieblingsfehler der meisten Google-Ads-Nutzer einfach auslassen
  • Aufhören, seinen potenziellen Kunden fiese Fallen zu stellen
  • Dem Messie in sich das Geldverbrennen abgewöhnen
  • Und vieles mehr …

Und die ganze Info kostet … nix

Alles was Sie investieren müssen, ist ein wenig Zeit und ich garantiere Ihnen, dass Ihre Kampagne besser läuft, wenn Sie meine Infos umsetzen.

Wenn Sie keine Zeit haben, dürfen Sie mich gern kontaktieren, dann setze ich das für Sie um.

Die anderen lesen hier einfach weiter und werben künftig mit Google Ads ohne Google Aua.

Ich bin sicher: Wenn Sie nicht ein ziemlicher Google-Ads-Profi sind, dann werden auch Sie hier noch manches lernen.

Und dann starten wir doch mal direkt diesen Google-Ads-Kurs mit dem ersten beliebten Google Ads Fehler:

Google-Ads-Optimierung 1: Google-Ads-Express umwandeln

Beim Einrichten einer Kampagne will Google Ihnen alles so einfach wie möglich machen.

Mit dem Ergebnis, das fast jeder nach dem Einrichten eine Google-Ads-Express-Kampagne hat.

Google Ads Express erkennt man daran, dass in der Spalte ganz links fast keine Optionen angeboten werden.

Und das ist genau das Problem: Alle Funktionen, die Ihnen dabei helfen, eine Google-Ads-Kampagne gewinnbringend zu machen, stehen nicht zur Verfügung.

Also unbedingt das Konto in ein normales Google-Ads-Konto wandeln.

Das geht bei neu angelegten Konten ganz einfach:

Sie klicken oben rechts auf Einstellungen (Schraubenschlüssel-Symbol), dann im Drop-Down-Menü auf „Einstellungen für Fortgeschrittene“.

Anschließend „Einstellungen für Fortgeschritten“ auswählen, auch wenn Google Sie gern im Smart-Modus halten möchte.

Die bereits bei der Anmeldung eingerichtete Smartkampagne können Sie pausieren oder direkt löschen.

Richten Sie sich dann eine neue Kampagne ein und schon sehen Sie zu dieser Kampagne die ganzen Optionen, die nötig sind, um Google Ads vernünftig zu steuern.

Aber was ist, wenn Sie gar kein Konto haben, in das Sie sich einloggen können? Weil nur Ihre Agentur die Zugangsdaten hat?

Dann sollten Sie darüber nachdenken, ob diese Form der Zusammenarbeit wirklich richtig ist.

Durch das Entwickeln einer gut laufenden Google-Ads-Kampagne über eine längere Zeit mit Ihrem Geld entsteht ein Vermögenswert, den Sie nicht einfach einer Agentur überlassen sollten.

Wenn Sie nicht mehr mit denen zusammenarbeiten, bleibt Ihnen gar nichts.

Denken Sie mal drüber nach, ob ein Dienstleister nicht sinnvoller ist, bei dem Sie die Kontrolle über Ihr Konto behalten.

Als Nächstes befassen wir uns damit, wie Sie Ihre Keywords richtig wählen.

Google-Ads-Optimierung 2: Keyword-Auswahl

Die Auswahl der richtigen Keywords ist absolut entscheidend dafür, dass Ihre Google-Ads-Kampagne gut läuft.

Bei den Keywords, die Google beim Einrichten einer Kampagne vorschlägt, ist jedoch oft einiges dabei, was nicht so sinnvoll ist.

Der Grund ist, dass diese Keywords einfach automatisch auf Ihrer Website ermittelt werden, ohne dass sich der Algorithmus auch konzeptionelle Gedanken dazu gemacht hat.

Wenn Sie noch keine Keyword-Analyse gemacht haben, sollten Sie das jetzt nachholen.

Wichtig ist dabei: Was wollen Sie konkret anbieten und mit welchen Begriffen suchen Ihre potenziellen Kunden danach?

Es gibt unterschiedliche Kategorien von relevanten Keywords:

Bezeichnung von Tätigkeiten: Heilpraktiker, Unternehmensberater oder Friseur.

Transaktionsorientierte Keywords: Sneaker kaufen oder Abo Photoshop.

Informationsorientierte Keywords, meist längere Ausdrücke: Wann Dach renovieren?

Dazu kommen noch Ergänzungen, zum Beispiel die Region oder Stadt.

Ein einfaches Keyword-Cluster sieht so aus:

Sie schreiben alle Angebote auf, die Sie vermarkten wollen.

Unter jedes Angebot notieren Sie alle Keywords, die Ihnen dazu einfallen.

Überlegen Sie dabei, welche Art von Landingpage für das Keyword erwartet wird: Grundlegende Information, eine Kauf- oder Bestellmöglichkeit oder etwas anderes?

Hier finden Sie weiterführende Informationen zu Keywords und Tipps zur Keywordrecherche.

Als Nächstes schauen wir uns an, wie Ihre Keyword-Struktur ideal in Ihre Google-Ads-Kampagne übertragen wird.

Google-Ads-Optimierung 3: Strukturierung des Google-Ads-Kontos

Wenn Sie Ihre Keywords strukturiert haben, sollte sich diese Struktur auch im Google-Ads-Konto finden.

Das macht es Google möglich, Anzeigen gezielter auszuspielen.

Zudem lassen sich Gebote besser steuern.

Was bedeutet das: Nicht alle Keywords einfach in eine einzige Anzeigengruppe in der Kampagne werfen.

Stattdessen mehrere Anzeigengruppen anlegen. Vielleicht sogar mehrere Kampagnen.

Wann mehrere Anzeigengruppen? Wenn Sie ein Themenfeld haben – z.B. Zahnarzt – und innerhalb dieses Themenfelds mehrere Leistungen anbieten: Implantate, Zahnersatz, Bleaching etc.

Jedes Themenfeld bekommt seine eigene Anzeigengruppe, mit eigenen Keywords und eigenen Anzeigen.

Wann mehrere Kampagnen? Wenn Sie mehrere Themenfelder anbieten, die relativ weit voneinander entfernt sind.

Zum Beispiel Coaching für Privatpersonen und Coaching für Business. Und darunter werden teilweise ähnliche Leistungen angeboten.

Im B2B werden diese Leistungen anders gesucht als im B2C. Separate Kampagnen geben Ihnen dann die Möglichkeit, unabhängig zu steuern. Beispielsweise für die eine Zielgruppe am Wochenende keine Anzeigen auszuliefern.

Vernünftige Strukturierung sehe ich selten bei Neukunden, obwohl es eine wichtige Stellschraube für den Erfolg von Kampagnen ist.

Als Nächstes schauen wir uns den häufigsten Landingpage-Fehler an.

Google-Ads-Optimierung 4: Passende Landingpage verlinken

Ich weiß, dass der Begriff Landingpage für viele nach Raketenwissenschaft klingt.

Tatsächlich ist eine Landingpage in der Basisform einfach nur eine ganz normale Seite eines Webauftritts.

Und Ihre Website kann ganz viele Landingpages haben, nicht nur eine.

Bei Google Ads kann man einstellen, auf welcher Landingpage Besucher landen.

Trotzdem schicken die meisten alle auf die Homepage ihrer Website.

In den meisten Fällen ist das verkehrt.

Denn abhängig von der Suchintention Ihres Besuchers sind ihm die Informationen auf der Homepage wahrscheinlich nicht passend genug.

Wer Infos zum Hausbau im Bauhausstil erwartet, wird mit einer Seite nicht glücklich, auf der ein Bauunternehmen sich selbst vorstellt.

Und nein – der Besucher wird nicht die Navigation verwenden, um das Gewünschte zu finden.

Der geht einfach wieder weg und schaut sich den nächsten Treffer in der Suchergebnisliste an.

Deshalb: Sehen Sie Ihre Keywordliste durch und überlegen Sie, was für Landingpages mit welchen Inhalten Sie benötigen.

Wenn es diese Landingpages nicht gibt, dann bitte erstellen (lassen).

Und ab sofort darauf achten, dass jeder Besucher auf die Landingpage geleitet wird, die ihm maximal weiterhilft.

Passende Landingpages sorgen dafür, dass Ihre Google-Ads-Kampagne günstiger wird. Denn der Qualitätsfaktor steigt und die Klickpreise sinken.

Als Nächstes schauen wir uns den häufigsten Keyword-Fehler an.

Google-Ads-Optimierung 5: Keywordoptionen richtig nutzen

In vielen Konten finde ich nur eine Keyword-Option: Weitgehend passend.

Das ist die Option, die als Standard eingestellt ist, wenn man sich nicht selbst um passendere Optionen kümmert.

Weitgehend passend klingt irgendwie brauchbar, kostet Sie aber eine Menge Geld.

Denn: Nehmen wir an, Sie belegen eine Nische: Futter für ältere Hunde.

Und nehmen wir mal an, ein guter Suchbegriff wäre: Hundefutter für Senioren.

Wenn dieser Suchbegriff nun auf weitgehend passend eingestellt ist, kann es passieren, dass Ihre Website auch bei ähnlichen Suchen erscheint.

Zum Beispiel für Tierpension für ältere Hunde oder Haustiere für Senioren oder ähnliches.

Nutzer von Google Ads freuen sich dann, dass so viele Besucher auf die Website kommen. Und wundern sich, dass kaum einer bestellt oder bucht.

Die Option „Weitgehend passend“ ist deshalb für die meisten Konten weitgehend unpassend. Außer für Analysezwecke zu Beginn des Einrichtens einer Kampagne.

Wesentlich besser sind „Passende Wortgruppe“. Dort ist dann auf jeden Fall das Keyword enthalten, kann aber durch weitere Begriffe ergänzt sein.

Z.B. Hundefutter für Senioren kaufen

Noch präziser ist „Genau passend“. Damit reagiert Ihre Kampagne nur, wenn jemand exakt den richtigen Wortlaut eingibt. Fast zumindest. Denn auch hier erlaubt sich Google, Ihre Anzeige auch zu anderen Formulierungen auszuspielen, die angeblich ganz nah dran sind.

In manchen Kampagnen kann das zu Problemen führen. Das ist einer der Gründe, warum man Kampagnen und die gewählten Keywords permanent überwachen sollte.

Als Nächstes schauen wir uns an, wie Ihre Google Ads Kampagne durch eine einzige Einstellung viel besser läuft.

Google-Ads-Optimierung 6: Keywords ausschließen

Wenn jemand seine Google-Ads-Kampagne zu teuer findet, dann liegt das ganz oft daran, dass er noch nie etwas von „Auszuschließende Keywords“ gehört hat.

Wer auszuschließende Keywords nicht nutzt, hat ganz viele Suchanfragen in seinem Konto, die total sinnlos sind.

Wenn Sie Hypnose anbieten, gehört dazu beispielsweise Hypnose gratis oder Hypnose kostenlos.

Oder Hypnose Software oder Hypnose Download.

Es gibt unglaublich viele sinnlose Suchanfragen, die in vielen Google-Ads-Konten sinnlos Kosten verursachen.

Was tun?

Schauen Sie erstens regelmäßig unter Übersicht > Keywords > Suchbegriffe nach den Begriffen, die Ihre Nutzer konkret einsetzen.

Wenn Sie dort Worte finden, die Sie nicht in der Kampagne haben wollen, dann geben Sie diese unter „Auszuschließende Keywords“ ein.

Wenn Sie das immer mal wieder machen, wird Ihre Kampagne schon nach kurzer Zeit sehr viel besser laufen.

Als Nächstes schauen wir uns an, wie Ihre Google-Ads-Kampagne durch eine einzige Einstellung viel besser läuft.

Google-Ads-Optimierung 7: Anzeigenoptionen nutzen

Für eine gut laufende Google-Ads-Kampagne ist wichtig, dass auf Ihre Anzeigen viel geklickt wird.

Versuchen Sie nicht, diese Klicks zu erreichen, indem Sie Dinge versprechen, die Ihr Angebot nicht halten kann.

Bleiben Sie textlich bei der Wahrheit, auch wenn es weniger zum Klicken animiert.

Und machen Sie dafür die Anzeige selbst so auffällig, dass man sie nicht übersehen kann.

Ein ganz wichtiges Element dabei sind die Anzeigenerweiterungen.

Mit Anzeigenerweiterungen können Sie Ihre Anzeigen um weitere Elemente ergänzen. Die Anzeigen nehmen dadurch mehr Raum ein, wirken aktivierender und werden häufiger angeklickt.

Ob und welche Erweiterungen angezeigt werden, entscheidet Google von Fall zu Fall. Wenn keine Anzeigenerweiterungen vorhanden sind, legt Google sogar selbst Erweiterungen an und spielt diese aus.

Damit Sie mehr Kontrolle darüber haben, welche Anzeigenerweiterungen angezeigt werden, legen Sie deshalb am besten selbst alle Erweiterungen an, die für Sie sinnvoll sind.

Sitelinks: Unter Ihrer Anzeige werden Links angezeigt, die direkt zu Unterseiten führen. Diese können auch noch um zusätzliche Informationen ergänzt werden.

Anruferweiterung: Es wird eine Telefonnummer angezeigt, die auch direkt geklickt werden kann, praktisch am Smartphone.

Zusatzinformationen: Das sind im Prinzip zusätzliche Textzeilen, die Sie für weitere Informationen nutzen können, die in der eigentlichen Anzeige keinen Platz haben.

Es gibt noch einige weitere Erweiterungen. Klicken Sie sich in Ihrem Google Ads Konto einfach mal durch und testen Sie.

Auf älteren Kampagnen laufen übrigens häufig noch alte Anzeigen, die gar nicht die neuen Textflächen nutzen.

Wenn Sie das prüfen wollen, öffnen Sie eine Ihrer Anzeigen zum Bearbeiten oder Kopieren und Bearbeiten. Wenn Sie dann einen leeren Anzeigentitel und eine leere Textzeile finden, ist das eine alte Anzeige, die Sie unbedingt erweitern sollten.

Als Nächstes schauen wir uns an, welche Tipps von Google Sie besser ignorieren.

Google-Ads-Optimierung 8: Nicht jede Empfehlung umsetzen

Google ist ganz geschickt darin, uns ein schlechtes Gewissen einzureden.

Dazu wird oben in Ihrer Kampagne eine Prozentangabe angezeigt: so weit ist Ihre Kampagne schon optimiert.

Klar, dass jeder 100 % erreichen will. Aber das ist meist verkehrt.

Denn 100 % bedeuten nicht unbedingt, dass für Sie alles optimal eingestellt ist.

Das liegt daran, dass die Empfehlungen automatisch über einen Algorithmus erstellt werden. Dieser kennt aber viele strategische Überlegungen nicht, die Sie mit Ihrer Google-Ads-Kampagne umsetzen wollen.

Deshalb sind manche Optimierungsvorschläge gut, andere aber nicht.

Überlegen Sie deshalb bei jedem Optimierungsvorschlag in Ihrem Google-Ads-Konto, ob der wirklich in Ihrem Sinne ist.

Bei Keywords, die einem vorgeschlagen werden, kann es beispielsweise vorkommen, dass sie Personen triggern, die gar nicht Teil Ihrer Zielgruppe sind.

Und wenn Sie sich bewusst für manuelle Gebote entschieden haben, dann ignorieren Sie die ständigen Hinweise, auf Ziel-CPA oder autooptimierten CPC zu wechseln.

Manche Vorschläge von Google sind jedoch sinnvoll. Also von Fall zu Fall entscheiden.

Sie müssen nicht 100 % erreichen. Ich kenne Kampagnen, die nur 87 % haben, aber richtig gut laufen.

Als Nächstes schauen wir uns an, warum so viele nie eine gut laufende Google-Ads-Kampagne haben werden.

Google-Ads-Optimierung 9: Conversion-Tracking nutzen

Wer eine Google-Ads-Kampagne gut einrichten will, braucht eine Messlatte.

Klicks der Kampagne oder Besucher auf Ihrer Website sind im Normalfall keine brauchbare Messgröße.

Denn Sie wollen nicht Besucher, Sie wollen Käufer oder Interessenten, die per Formular ein Angebot anfragen. Oder Abonnenten für Ihren Newsletter.

Solch einen Vorgang nennt man Conversion – ein Besucher tut etwas, was Sie sich von ihm wünschen.

Wer wissen will, ob eine Kampagne gut läuft, teilt die monatlich investierte Summe durch die Anzahl der Conversions in diesem Monat. Das Ergebnis sind die Kosten je Conversion.

Die Kosten je Conversion sind für mich die bei weitem interessanteste Größe, fast immer optimiere ich Kampagnen vor allem darauf.

Es wäre für mich unvorstellbar, eine Kampagne zu fahren, bei der ich nichts über die Conversions erfahre.

Aber tatsächlich machen ganz viele genau das: Sie bauen eine Kampagne auf und vergessen das Conversion-Tracking.

Dabei ist das ganz einfach: Richten Sie dazu eine Danke-Seite ein, auf die man kommt, wenn man etwas gekauft oder ein Formular abgesendet hat.

Unter dem Menüpunkt Tools & Einstellungen > Messung > Conversions richten Sie sich dann eine neue Conversion-Aktion ein, die diesen Besuch auswertet.

Und schon haben Sie die Chance zu sehen, welche Keywords für Ihre Kampagne wichtig sind und welche Sie entfernen sollten, um Kosten zu sparen.

Ich liebe Conversion-Tracking und das werden Sie auch tun.

Als Nächstes schauen wir uns an, warum so viele Google-Ads-Kampagnen automatisch immer teurer werden.

Google-Ads-Optimierung 10: Laufende Pflege der Google-Ads-Kampagne

Man ist zu Recht froh, wenn man seine Google-Ads-Kampagne irgendwann so eingestellt hat, dass sie gut läuft.

An dieser Stelle machen manche den Fehler, dann wochen- oder gar monatelang nicht mehr ins Konto zu schauen.

Ganz großer Fehler.

Fast immer werden Sie feststellen, dass die ehemals tolle Kampagne gar nicht mehr so gut läuft.

Gewöhnen Sie sich deshalb an, einmal pro Woche für 15 Minuten Ihre Kampagne zu checken.

Schauen Sie erst auf die Impressionen, die Klicks, die CTR, die Conversions.

Dann werfen Sie einen Blick in die Suchbegriffe. Gibt es neue Suchworte, die Sie ausschließen sollten?

Überprüfen Sie Ihre Anzeigen. Gibt es Anzeigen mit sehr schlechter CTR? Versuchen Sie, diese durch Umtexten zu optimieren oder entfernen Sie die Anzeige.

Ist der Qualitätsfaktor eines Keywords gesunken? Vielleicht gab es eine Änderung auf Ihrer Website, die dafür verantwortlich war.

Nur wer immer dran bleibt, wird eine dauerhaft gut laufende Google-Ads-Kampagne haben, bei der Sie Ihre Verkäufe oder Neukunden zu akzeptablen Preisen einkaufen.

Das war es dann auch schon mit meinem kleinen Google-Ads-Kurs.

Mehr habe ich erst mal nicht für Sie.

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Wer schreibt hier?

Online-Marketingberater Michael BondzioMein Name ist Michael Bondzio, ich bin Konzeptioner, Texter und Marketingberater. Aus meiner über 20jährigen Tätigkeit für nationale sowie internationale Marken und Unternehmen aller Größenklassen habe ich jede Menge Erfahrungen, die ich in diesem Blog teile.

Den ersten professionellen Kontakt mit dem Internet hatte ich 1996 als Kreativdirektor, heute berate ich Selbständige sowie Management und Unternehmensleitung kleiner und mittelständischer Unternehmen zur automatisierten Neukundengewinnung über das Internet.

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