Website erstellen für Unternehmen: Die Gewinn-Strategie

Website erstellen für Unternehmen
Wie sichtbar ist Ihr Unternehmen im Internet? Website-Check!
Die eigene Website kann ein wichtiges Werkzeug der Kundengewinnung sein. In der Realität sieht es anders aus. Unternehmenswebsites sind häufig fehlerhaft konzipiert, kaum an den Bedürfnissen der potenziellen Kundinnen und Kunden ausgerichtet, mit langweiligem Content gefüllt.

In diesem Artikel schauen wir uns an, wie eine bessere Website für Unternehmen erstellt wird. Schritt für Schritt.

Eine Website ist ein Werkzeug, um Ziele zu erreichen

Wer Ziele erreichen will, muss sich zunächst über seine Ziele klar werden. Zu Beginn der Entwicklung einer Website steht deshalb die Beschäftigung mit dem Unternehmen und mit dessen Kundinnen und Kunden.

Was will Ihr Unternehmen mit der Website anbieten?

Bieten Sie ein oder mehrere Produkte oder Dienstleistungen? In welchem Zusammenhang stehen diese Angebote? Ergänzen sie sich logisch, stehen sie untereinander im Wettbewerb oder gibt es gar keine Berührungspunkte?

So hatte ich neulich eine Anfrage eines Unternehmens, das auf derselben Website Gastronomieangebote und Mineralölverkauf unterbringen wollte. Da ist der thematische Bogen eindeutig zu weit gespannt, das wird nicht sinnvoll funktionieren. Es bietet sich dann an, verschiedene Domains bzw. Websites für die einzelnen Geschäftsfelder einzurichten.

Ein anderes Beispiel: Ein Fleisch verarbeitender Betrieb, der auch immer mehr vegane Produkte anbietet. Auch hier stellt sich die Frage: Ist es sinnvoll, beide Produktrichtungen auf derselben Website zu präsentieren? Vertreibt man nicht seine veganen Zielgruppen, wenn man auf demselben Webauftritt blutige Steaks abbildet?

Ihre Kunden lieben Eindeutigkeit, Google auch

Damit Websites eine hohe Chance haben, bei Google auf guten Positionen angezeigt zu werden, benötigen sie thematische Klarheit. Es ist schwer, eine Finanzwebsite bei Google nach vorne zu bringen, die einen Schwerpunkt bei der Altersvorsorge mit ETF hat und gleichzeitig einen weiteren bei der finanziellen Freiheit durch Immobilienkäufe.

Sowohl ETF-Interessenten als auch Immobilien-Interessenten wird diese Website weniger Tiefgang geben als ein alternativer Auftritt, der sich jeweils nur mit einem dieser Themen beschäftigt.

In der Folge würden zwei separate Websites besser bei Google platziert sein, als eine thematisch breitere Website.

Welche Zielgruppen soll die Website ansprechen?

Meist ergibt sich die Zielgruppe logisch aus dem Angebot. Wenn es mehr als eine Zielgruppe gibt und diese sehr unterschiedlich sind, wäre wieder zu überlegen, ob alle Zielgruppen mit einer Website angesprochen werden können. Oder ob es besser wäre, mehrere Websites zu erstellen.

Damit die Beschäftigung mit Zielgruppen nicht abstrakt bleibt, bietet es sich an, sogenannte Personas zu erstellen. Das sind „Steckbriefe“ von typischen Personen aus der Zielgruppe, die helfen, sich besser in diese Person und ihre Bedürfnisse hinein zu versetzen.

Welche Inhalte soll die Website transportieren?

Wenn klar ist, welche Angebote an welche Zielgruppen vermarktet werden sollen, geht es daran, die nötigen Inhalte – auch Content genannt – zu definieren.

Eine Möglichkeit: Nachschauen, welche Inhalte die Wettbewerber auf der Website haben und wie diese Inhalte strukturiert sind.

Die bessere Variante ist der Einsatz von SEO-Techniken. Dazu wird eine Keywordanalyse durchgeführt, um zu ermitteln, mit welchen Suchbegriffen konkret nach Ihren Angeboten gesucht wird.

Anschließend werden die gefundenen Suchbegriffe geclustert, es werden also zum einen ähnliche Begriffe, die mit einer Webseite abgedeckt werden können, zusammengestellt. Zum anderen wird die Suchintention hinter den Begriffen bewertet.

Mit der Suchintention wird bezeichnet, welches Interesse hinter einer Suchanfrage steht. Daraus lässt sich ermitteln, welche Art von Inhalten ideal zu einer Suchanfrage passt.
Wenn in einer frühen Phase der Kaufentscheidung zunächst grundlegende Informationen gesucht werden, ist anderer Content gefragt, als wenn es bereits konkret um einen Kauf oder eine Beauftragung geht.

Standardseiten nicht vergessen

Neben den speziellen Content-Seiten, die präzisen zum Angebot des Unternehmens passen, finden sich auf jeder Website Standardseiten, die ebenfalls geplant werden müssen.

Dazu gehören Unterseiten, die Vertrauen aufbauen, wie zum Beispiel die „Über uns“-Seite. Zudem gibt es Inhalte, die aus Erfahrung erwartet werden (Kontaktseite, evtl. FAQ) oder durch den Gesetzgeber vorgeschrieben sind (Impressum, Datenschutzerklärung).

Der perfekte Umfang der Website

Sobald definiert wurde, wie viele Unterseiten die Website braucht und in welche Bereiche diese aufgeteilt werden sollten, kann der konkrete Aufbau der Website konzipiert werden.

Der nötige Umfang einer Unternehmenswebsite ergibt sich aus den Inhalten, die dort Platz finden sollen.

Wer ein sehr einfaches, nicht erklärungsbedürftiges Angebot für eine homogene Zielgruppe macht, kommt unter Umständen mit einer Website aus, die nur eine Seite umfasst. Diese wird auch als One-Pager bezeichnet.

Sobald die Inhalte komplexer sind, eignet sich ein One-Pager nicht mehr. Zum einen, weil die Website zu unübersichtlich wird. Zum anderen, weil Google mit steigender Komplexität Schwierigkeiten bekommt, das Thema dieser einen Seite zu erfassen. Es ist dann besser, eine Website mit Unterseiten zu erstellen.

Die Technische Basis der Website

Bei Unternehmens-Websites finden sich zwei hauptsächliche technische Grundlagen:

  • Eher selten Website-Baukästen wie Wix oder der Ionos Homepage-Baukasten
  • Fast immer Content Management Systeme wie WordPress, Joomla oder Typo3

 
Homepage-Baukasten: Ein Homepage-Baukasten hat den Vorteil, dass sich eine Unternehmens-Website damit besonders schnell erstellen lässt.

Dagegen stehen sehr große Nachteile, so dass ich keinem Unternehmen einen Homepage-Baukasten empfehle:

  • Suchmaschinenoptimierung und Ladezeitoptimierung sind oft nur eingeschränkt möglich.
  • Späterer Export in ein anderes System, zum Beispiel ein CMS wie WordPress, wird nicht unterstützt.
  • Bilder, für die man z.B. auf Wix die Lizenzrechte kauft, dürfen nur auf Wix genutzt werden. Die Investition in Bildrechte verfällt wertlos, sobald man auf ein professionelles CMS wechselt.

 
Content-Management-System: Content-Management-Systeme (CMS) wie WordPress, Joomla oder Typo3 erlauben umfassende Kontrolle über die eigenen Daten und ermöglichen auf Wunsch über Themes oder Templates ebenfalls das sehr einfache Erstellen von Webseiten.

Es stehen zahlreiche Designvorlagen zur Verfügung, die sich leicht als Basis für ein individuelles Unternehmens-Design abwandeln lassen. Über Plugins lassen sich vielfältige Funktionen realisieren, was es nicht gibt, kann durch Programmierer erstellt werden.

Optimierungen für SEO und die Google Page Speed Insights sind leicht möglich, unterstützt durch zahlreiche Plugins.

Die genannten Vorzüge haben dafür gesorgt, dass CMS fast den gesamten Markt der Unternehmenswebsites abdecken. Allein WordPress wird für über 40 % aller Websites weltweit eingesetzt. Wenn wir nur CMS betrachten, liegt der Anteil sogar bei 65 %.

Vorsicht, WordPress ist nicht WordPress

Wer einen Webdesigner mit dem Erstellen der Unternehmens-Website beauftragt, sollte im Vorfeld klären, auf welcher Basis das Ergebnis erstellt wird. Beim Erstellen einer WordPress-Website ist es beispielsweise möglich, auf ganz verschiedene Themes bzw. Templates aufzusetzen, die bereits serienmäßig viele Funktionen mitbringen und dadurch die Entwicklung der Website spürbar vereinfachen bzw. viel Zeit sparen.

Manche dieser Templates haben leider den Nachteil, dass sie sehr ressourcenlastig sind und die resultierende Website nicht sehr „performant“ ist. Auf Deutsch: Die Website läuft ziemlich zäh, die Werte bei den Google Page Speed Insights sehen nicht gut aus und sind häufig auch mit enormem Aufwand nicht in den grünen Bereich zu bringen.

Thematisieren Sie den Punkt möglichst frühzeitig mit dem Webdesigner und machen Sie ein „grünes Ergebnis“ bei den Google Page Speed Insights zur Bedingung. Es ist dann Aufgabe des Designers, ein leistungsfähiges Template auszusuchen, das nicht mit Funktionen überladen ist.

Webdesign sollte nicht zu kreativ sein

Das Design Ihrer Unternehmenswebsite soll sich natürlich vom Wettbewerb abheben. Es sollte aber nicht versuchen, zu kreativ zu sein. Denn zu viel Kreativität sorgt für Unklarheit und für Irritation der Besucher.

Wichtig ist beispielsweise, dass Navigationselemente sofort verstanden werden und Nutzer wissen, wie sie sich auf der Website bewegen, um zu finden, was sie suchen.

Im Zweifel ist deshalb die eindeutige Beschriftung eines Menüpunkts immer sinnvoller als eine kreative Variante, unter der sich niemand etwas vorstellen kann.

Auch was die Auswahl von Schriften, Schriftgrößen, Farben und Bildern angeht, sollte darauf geachtet werden, dass der Besucher der Website ein angenehmes Besuchsgefühl hat.

Schriften sollten gut lesbar sein und das auf allen Endgeräten. Im Zweifel die Schriftgröße lieber zu groß als zu klein wählen. Es gibt Schriften, die leichter lesbar sind, die sollten immer bevorzugt werden. Ein guter Kontrast zwischen Schrift und Hintergrund maximiert die Lesbarkeit.

Zeilen sollten nicht zu lang werden, um die 75 Zeichen je Zeile sind ok. Werden die Zeilen länger, wird das Lesen am Bildschirm schwieriger.

Bilder lockern auf

Webseiten mit viel Text und ganz ohne Bilder haben es schwer. Eine gute Unternehmenswebsite sollte deshalb mit mindestens einem Bild pro Seite geplant werden.

Hilfreich ist ein Bildkonzept, das heißt, es gibt eine durchgängige Idee für die Bebilderung, die im Wettbewerb einzigartig ist.

Eine Website eines Beratungsunternehmens kann beispielsweise mit telefonierenden Menschen und diskutierenden Teams bebildert werden – macht man ja so in der Branche. Spannender ist die Bildidee, mit einem Bergführer zu arbeiten und Bilder einer Bergtour zu nutzen.

Ein gutes Bildkonzept gehört für mich zu den wichtigsten Designelementen einer Website, es lohnt sich, darüber länger nachzudenken. Zumal auch ein Bildkonzept in vielen Fällen die Suche nach Bildern deutlich vereinfacht.

Call-to-action ist ein Muss

Was soll ich als Website-Besucher als nächstes tun? Diese Frage beantwortet ein „Call-to-action“, kurz CTA. Das sind beispielsweise Buttons, die auf eine andere Webseite oder ein Formular verlinken.

Immer wieder höre ich die Meinung, dass man das nicht braucht, es gibt ja eine Kontaktseite, über die sich Interessenten melden können.

Nicht richtig, ein CTA sorgt für bessere Reaktionsraten, mehrfach ausprobiert.

Ein Grund dafür: Die Hürde für eine generelle Kontaktaufnahme über das Kontaktformular ist relativ hoch.

Biete ich dagegen über einen CTA ein konkretes „Schnupperangebot“, niedrigpreisig oder vielleicht sogar kostenlos, wird die Resonanz viel besser sein.

Interne Verlinkung hilft Besuchern und Google

Mit interner Verlinkung sind Links gemeint, die von einer Seite Ihres Webauftritts auf eine andere Unterseite zeigen.

Beispiel: Sie haben eine Unterseite, die auf einen Suchbegriff optimiert ist. Wenn nun auf anderen Unterseiten dieser Suchbegriff im Text vorkommt, bietet es sich an, ihn dort mit der optimierten Unterseite zu verlinken.

Ihre Besucher finden so den Weg zu vertiefender Information und Google erkennt leichter, welches die relevanten Seiten eines Webauftritts sind – die mit der besten internen Verlinkung.

Ist ein Blog sinnvoll?

Historisch gesehen ist ein Blog ein Online-Tagebuch, das davon lebt, regelmäßig mit neuen Inhalten ergänzt zu werden. Dabei haben neue Texte zunächst eine mehr oder weniger große Zahl von Lesern, die anschließend stark abnimmt.

Ich nenne das Strohfeuer. Um dauerhaft Leser zu haben, müssen laufend neue Texte nachgeschoben werden, was zeitaufwändig und/oder teuer ist.

In dieser Form ist ein Blog für die meisten Unternehmen sinnlos.

Es hat sich deshalb eine neue Sichtweise von Blogs entwickelt, die stärker auf sogenannten Evergreen-Content setzt. Damit sind Artikel gemeint, die sehr umfassend speziell für bestimmte Suchbegriffe geschrieben werden und ein Thema ganzheitlich behandeln.

Wenn diese Artikel gut genug sind, haben sie eine Chance, bei Google dauerhaft auf guten Positionen für diese Suchanfrage gelistet zu werden. Der Artikel erhält dann nicht nur Leser, wenn er neu ist, sondern zieht auch noch Monate oder Jahre später kontinuierlich Besucher an.

Unter diesem Blickwinkel kann ein Blog für Unternehmen sehr interessant sein. Dabei muss jedoch nicht unbedingt Blog-Technik eingesetzt werden, denn diese behindert teilweise den Erfolg von einzelnen Beiträgen.

Das für Blogs typische Anzeigen eines Erstellungsdatums ist beispielsweise hinderlich, wenn Evergreen-Content erstellt werden soll. Viele betreiben deshalb sehr viel Aufwand, um diese Datumsanzeige abzuschalten.

Ebenfalls sorgt die Archivstruktur eines Blogs dafür, dass ältere Beiträge immer weiter in die Tiefen einer Website abrutschen. Das sorgt dafür, dass sie nach und nach die Bedeutung für Google verlieren. Wer das vermeiden will, muss aktiv gegensteuern, zum Beispiel durch interne Verlinkung.

Deshalb spricht viel dafür, solche Beiträge nicht als Blog zu organisieren, sondern als „normale Unterseiten“ der Website, die dann auch über Menüpunkte bzw. Unterpunkte im Menü aufgerufen werden können.

Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen

Digitalisierung wird hilfreich, wenn sie uns Arbeit abnimmt. Beispielsweise kann es zeitaufwändig sein, Anfragen von Interessenten per E-Mail oder Telefon zu beantworten und von Hand Termine zu vereinbaren.

Besser: Beispielsweise gleich über ein Kalendermodul die Online-Terminvereinbarung ermöglichen.

Ebenso können Dienstleistungseinsätze direkt online bestellt werden. Und digitale und reale Produkte sowieso, über einfache Lösungen bis hin zum komplexen Online-Shop.

Texte halten alles zusammen

Über eines der wichtigsten Elemente jeder Website haben wir noch gar nicht gesprochen: den Website-Text.

Texte auf der Website haben zwei wichtige Funktionen: Sie sollen informieren und sie sollen gleichzeitig eine Haltung, ein Gefühl vermitteln. Wir sprechen dabei von Tonalität oder Tone of voice.

Mit der Tonalität lässt sich einem Unternehmen eine Identität verpassen, die perfekt zu den Angeboten und zur Zielgruppe passt. Eine konservative Bank kommuniziert sachlich, verbindlich, spricht die Kunden mit Sie an. Ein junges Unternehmen kommuniziert empathisch, emotional, duzt seine Zielgruppe.

Nur zwei Beispiele, es gibt noch sehr viel mehr Varianten für eine passende Tonalität.

Eine einmal gefundene, konsequent eingesetzte Tonalität kann Unternehmen unter den Wettbewerbern eine wertvolle Alleinstellung vermitteln, zur Wiedererkennbarkeit führen.

Das Texten der Website sollte nicht der letzte Schritt sein

Bei Neukunden erlebe ich oft, dass die komplette Website bereits fertig ist und jetzt noch die Texte benötigt werden.

Das ist häufig ein Problem, da dadurch Weichen im Vorfeld falsch gestellt wurden. Der entscheidende Schritt, sich damit zu beschäftigen, was das Unternehmen anbietet und was die Zielgruppen benötigen, wurde ausgelassen. Stattdessen beschäftigte man sich von Anfang an mit Designfragen und technischen Gimmicks.

Sobald ich ins Spiel komme und die Inhaltsstruktur entwickle, stellt sich dann heraus, dass vieles falsch angelegt war und neu gemacht werden muss. Unnötige zeitraubende Doppelarbeit, teuer noch dazu.

Wer das vermeiden will, redet nicht anfangs nur mit dem Webdesigner, sondern holt auch gleich den Texter ins Boot.

Oder er spricht mit einem Texter, der es gewohnt ist, die komplette Webseitenerstellung zu betrachten und zu koordinieren.

Die beschriebene Arbeitsweise setze ich seit Jahrzehnten erfolgreich auf Kundenprojekten ein. Nutzen Sie dieses Wissen und lassen Sie sich zu Ihrer neuen Unternehmenswebsite oder dem geplanten Webrelaunch beraten. Schicken Sie eine E-Mail oder rufen Sie mich an – +49 40 22 86 75 40. Die Erstberatung ist kostenlos.

Wer schreibt hier?

Online-Marketingberater Michael BondzioMein Name ist Michael Bondzio, ich bin Konzeptioner, Texter und Marketingberater. Aus meiner über 25jährigen Tätigkeit für nationale sowie internationale Marken und Unternehmen aller Größenklassen habe ich jede Menge Erfahrungen, die ich in diesem Blog teile.

Seit 2004 berate ich Selbständige sowie Management und Unternehmensleitung kleiner und mittelständischer Unternehmen zur automatisierten Neukundengewinnung über das Internet.

Website erstellen?

Sie wollen eine Website für Ihr Unternehmen erstellen und suchen umfassende Unterstützung? Oder nur den Text für die Site? Erzählen Sie mir von Ihrem Projekt – das Erstgespräch ist kostenlos. Rufen Sie mich an – +49 40 22 86 75 40 – oder schicken Sie eine E-Mail.